Next Problem to determine the entropy.
From Landau-Lifschitz
“Es ist natürlicher, daran zu denken, daß der Urspung des Gesetzes
über das Anwachsen der Entropie in seiner angegebenen allgemeinen
Formulierung mit quantenmechanischen Effekten zusammenhängt.
Here the want find the source of the law in its general form in
gm. effects.
Bekanntlich ist die Grundgleichung der Quantenmechanik-
die Schrödingergleichung- symmetrisch gegenüber der Zeitspiegelung
(wenn man gleichzeitig die Wellenfunktion Psi durch Psi Star ersetzt).
Das bedeutet: Ist die Wellenfunktion in irgendeinem Zeitpunkt t=t1
als Psi=Psi(t1) gegeben und nach der Schrödingergleichung in einem
anderen Zeitpunkt t=t2 gleich Psi=Psi(t2) sein, dann ist der Übergang
von Psi(t1) zu Psi(t2) reversible: mit anderen Worten, wäre Psi=Psi Star(t2)
zu der Anfangszeit t=t1, so wäre Psi=Psi Star(t1) zur Zeit t=t2.
The Schrödinger equation is symmetric against the reflexion of time.
(If you replace Psi by Psi star)
Ungeachtet dieser Symmetrie enthält die Quantenmechanik implizit die
Nichtäquivalenz der beiden Zeitrichtungen. Diese Nichtäquivalenz zeigt sich
in Verbindung mit dem für die Quantenmechanik grundlegenden Prozeß
der Wechselwirkung eines quantenmechanischen Sytems mit einem System,
das mit hinreichender Genauigkeit der klassischen Mechanik genügt. Finden
nämlich mit dem gegebenen Quantenobjekt nacheinander zwei
Wechselwirkungenprozesse (Wir nennen sie A und

statt, dann kann die Behauptung,
daß die Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Resulultats des Prozesses B
durch das Ergebnis des Prozesses A bestimmt ist, nur in dem Fall richtig sein,
wenn der Prozeß A früher als der von Prozeß B stattfand (1)
Besides the symmetry the QM implies the non equivalence of both
time directions. That non equivalence you see when you make
a measurement, you have an interaction between a quantum object
with an macroscopic object (classical).
((1) Siehe Band 3 Quantenmechanik §7)
In der Quantenmechanik sind also beide Zeitrichtungen physikalisch
nicht äquivalent, und es ist möglich, daß die “makroskopische”
Beschreibung dieses Sachverhaltes das Gesetz über das Anwachsen
der Entropie ist. Ist der Urspung des Gesetzes über das Anwachsen
wirklich von dieser Art, dann muß eine die Quantenkonstante enthaltene
Ungleichung existieren, die die Gültigkeit dieses Gesetzes gewährleistet,
und, die in der realen Welt erfüllt ist (wahrscheinlich mit sehr großen Spielraum).”
In the QM are both time directions not equivalent and therefore it could be possible
that the macroscopic description of the law of entropy is connected to this.
If the law is of this kind than there must be an inequality that
contains the quantum constant.
In there book volume 3 §7 they show and proof that the claims are correct.
We have now 3 scales.
The large scale, the “normal” scale and the small scale.
And we have on every scale problems with the entropy.
And the entropy is a general formulated law.
The questions show up.
496=496
In der Ruhe liegt die Kraft
Sig